Was ist Geobiologie?

Geobiologie (Geo-Bio-Logie)

Die Bezeichnung stammt aus dem Griechischen: «geos» = Erde, «bios» = Leben und «logos» = Wort, Wissenschaft. Die Geobiologie befasst sich damit, energetische Interaktionen zwischen den Lebewesen und ihrem Umfeld zu begreifen.

Die Harmonisierung Wohnraum-Bewohner hat im Wassermannzeitalter grosse Bedeutung erlangt: Erstrebt wird ein ausgeglichenes Leben mit gesteigertem körperlichen, emotionalen und mentalen Wohlbefinden.

Wieviel einfacher ist es doch, in einem harmonischen Umfeld zu leben, in dem man sich wohl fühlt!

Die Geobiologie beinhaltet das Erforschen eines Ortes nach physischen Kriterien (Bodenbeschaffenheit und -zustand), tellurische Netze, und nach metaphysischen Kriterien (dazu zählen alle nicht sicht- oder erfassbare Phänomene, die nur durch Empfindung nachgewiesen werden können). Sie beruht auf dem Wohlbefinden der Bewohnerinnen und Bewohner eines Ortes. In unserer Praxis ist die Verbindung Umfeld-Bewohner absolut grundlegend.

Intuitives und rationales Aufspüren von unsichtbaren, verborgenen Auswirkungen des Umfelds auf die Lebewesen (z.B. Wasserströme, tellurische Netze, Wände- und Objektgedächtnis, Spalten, elektromagnetische Wellen, Hilfs- oder Störgeister), mit dem Zweck, sie zu harmonisieren und die Qualität eines Wohn- oder Arbeitsraumes zu verbessern.

Die Geobiologie entstand anfangs des 20. Jahrhunderts infolge von Studien, die zahlreiche Wissenschaftler zu den oben genannten Phänomenen durchgeführt hatten. Vom 15. bis zum 20. Jahrhundert liesse sich solche Forschung auch mit der Radiästhesie vergleichen. Im Mittelalter (5. bis 15. Jahrhundert) zählten etwa «Hexerei» oder Alchimie dazu. In der Antike wurde diese Wissenschaft von den Druiden gepflegt.

Unsere Leistungen in Geobiologie